Wie viel Liter musst du wechseln? Direkt aus Prozent oder aus deinem Nitrat-Ist- und Zielwert – ohne Registrierung.
Regel-Wechsel: 20–30 % pro Woche ist für die meisten Gesellschaftsaquarien ein guter Standard.
Nitrat-Ziel: Der nötige Wechselanteil berechnet sich aus 1 − (Ziel ÷ Ist). Je näher Ziel und Ist beieinander liegen, desto kleiner reicht der Wechsel.
Große Wechsel aufteilen: Über 50 % auf einmal kann bei empfindlichen Tieren Stress durch plötzlich veränderte Werte auslösen – lieber zwei kleinere Wechsel über ein paar Tage verteilen.
Danach steigt Nitrat wieder: Die Rechnung gilt für den Moment direkt nach dem Wechsel – Fischbesatz und Filterbakterien produzieren laufend weiter Nitrat.
Statt jedes Mal neu zu rechnen: Beckenvolumen ist hinterlegt, jeder Wasserwechsel wird protokolliert und du siehst den Nitrat-Verlauf über Zeit statt nur eine Momentaufnahme.
Jeden Wechsel eintragen. Letzter-Wechsel-Datum und Erinnerungen immer im Blick.
NO₂ und NO₃ nach jedem Wechsel eintragen – und die Entwicklung über Wochen sehen.
Nie wieder einen Wasserwechsel vergessen – automatische Erinnerung nach deinem Rhythmus.
Netto-Liter aus Beckengröße ermitteln – Grundlage für diesen Rechner.
Mischverhältnis Osmose/Leitungswasser für den nächsten Wasserwechsel.
Wie viele Fische verträgt dein Becken? Besatzdichte auf Basis des Netto-Volumens prüfen.
Liter, Gallonen, °C/°F, GH/KH in ppm – alle Aquarium-Einheiten an einem Ort.
Wechselanteil = 1 − (Ziel-Nitrat ÷ aktuelles Nitrat). Beispiel: aktuell 40 mg/l, Ziel 20 mg/l → 1 − (20/40) = 50 % Wasserwechsel nötig.
Üblich sind 20–30 % pro Woche für die meisten Gesellschaftsaquarien. Stark besetzte oder wenig bepflanzte Becken profitieren von häufigeren oder größeren Wechseln, sehr ruhige/Aquascape-Becken kommen oft mit weniger aus.
Ein einzelner sehr großer Wasserwechsel (über 50 %) kann bei empfindlichen Fischen und Garnelen zu Stress durch plötzlich veränderte Wasserwerte führen. Bei hohem Nitrat lieber zwei kleinere Wechsel über ein paar Tage verteilen statt eines riesigen auf einmal.
Die Formel gilt für den Moment direkt nach dem Wechsel. Danach produzieren Fischbesatz und Filterbakterien laufend neues Nitrat weiter, bis zum nächsten Wechsel steigt der Wert also wieder an.
Becken anlegen, Wasserwechsel und Messwerte tracken – kostenlos, ohne Download.
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