Brutto- und Netto-Liter aus Beckengröße ermitteln, Bodengrund abziehen, Wasserwechselmenge berechnen – direkt hier, ohne Registrierung.
Brutto-Volumen: Länge × Breite × Höhe ÷ 1000. Das steht auf dem Verkaufsetikett – aber kein Becken fasst in der Praxis so viel Wasser.
Netto-Volumen: Brutto minus Bodengrund, Steine, Deko und Befüllstand. Dieser Wert ist entscheidend für Besatzdichte, Dosiermittel und Wasserwechsel.
Bodengrund-Abzug: Normaler Kies 5 cm hoch ≈ 15–20 % Abzug. Tiefer Sand + große Steine ≈ 25–30 %. Leichtbewachsen ohne viel Deko: 10–15 %.
Wasserwechsel: 25–30 % pro Woche ist ein bewährter Richtwert. In der Einlaufphase oder bei hohem Besatz: 30–50 %. Das Netto-Volumen × Wechsel % = Liter für das Ersatzwasser.
Statt jedes Mal neu zu rechnen: Beckengröße und Netto-Volumen werden in deinem Profil gespeichert. Dosierungsmengen, Wasserwechselvolumen und Erinnerungen berechnen sich automatisch.
Jeden Wasserwechsel eintragen. Verlauf und Letzter-Wechsel-Datum immer im Blick. Erinnerungen wenn's mal länger her ist.
pH, GH, KH, NO₂ und NO₃ nach dem Wasserwechsel eintragen – und sehen wie sich die Werte entwickeln.
Wasseraufbereiter, Dünger oder Medikamente: auf Basis deines Netto-Volumens sofort die richtige Menge berechnet.
Wie viel Kies, Sand oder Aqua-Soil brauchst du? Menge in Liter und kg berechnen – auch für zwei Schichten.
Netto-Volumen direkt weiterverwenden: Mischverhältnis Osmose/Leitungswasser für den nächsten Wasserwechsel sofort berechnen.
Wie viele Fische verträgt dein Becken? Besatzdichte auf Basis des Netto-Volumens prüfen und mit der Artendatenbank abgleichen.
Wie lange dauert es, bis das Becken nach dem Start auf CO₂-Zielwert kommt? Anlaufzeit basiert auf deinem Netto-Volumen.
Filterpflege, Wasserwechsel, CO₂-Flasche – alle Erinnerungen auf Basis deines Beckenprofils, per Push oder E-Mail.
Netto = Brutto × (1 – Bodengrund-Abzug %) × Füllstand %. Brutto = Länge × Breite × Höhe ÷ 1000 L. Beispiel: 100 × 40 × 50 cm = 200 L Brutto. Mit 20 % Abzug und 90 % Füllstand: 200 × 0,8 × 0,9 = 144 L Netto.
Hersteller geben das Brutto-Volumen an (Außenmaße oder Innenmaße × volle Höhe). Im realen Betrieb fehlen Bodengrund, Deko und der Sicherheitsabstand oben. Bei gut eingerichteten Becken sind 75–85 % des Brutto-Volumens realistisch.
Immer das Netto-Volumen. Ob Dünger, Wasseraufbereiter oder Medikamente – alle Dosierungsangaben beziehen sich auf das Wasservolumen, nicht auf die Beckenmaße.
Als Faustregel: 25–30 % pro Woche für normale Becken. Stärker besetzte Becken oder Becken ohne Pflanzen: 30–50 %. In der Einlaufphase (Cycling): je nach NH₃/NO₂ kann täglicher Teilwechsel nötig sein.
Für die Filtergröße verwendest du das Brutto-Volumen als Basis – Filter sollen das Gesamtvolumen abdecken. Für Filterbiologie und Nitrat-Abbau ist dagegen das Netto-Volumen (tatsächliche Wassermasse) ausschlaggebend.
Becken anlegen, Volumen speichern, Wasserwechsel und Messwerte tracken – kostenlos, ohne Download.
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